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Jan-Philipp Bodenbender, Pressesprecher
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SCHÜLER UNION: KREISVORSTAND BESTÄTIGT
Die Schüler Union Marburg-Biedenkopf hat einen neuen Vorstand. Die Kreismitgliederversammlung in Marburg wählte den bisherigen Kreisvorsitzenden Philipp Bangert ohne Gegenstimmen für eine weitere Amtsperiode. Der 17jährige Gymnasiast führt die mit über 120 Mitgliedern größte Schülervereinigung des Kreises seit 2008.
Zu seinen Stellvertretern wählte die Versammlung erneut die 19 jährigen Sven Böhs und den 19 jährigen Steffen Böhs. Schatzmeister und Schriftführer bleibt Martin Klenner (19), als Pressesprecher wurde Jan-Philipp Bodenbender (17) im Amt bestätigt. Als Beisitzer ergänzen ingesamt 5 weiter Schüler den Vorstand.
SCHÜLER UNION: KREISVORSTAND BESTÄTIGT
Die Schüler Union Marburg-Biedenkopf hat einen neuen Vorstand. Die Kreismitgliederversammlung am 9. Oktober in Marburg wählte den bisherigen Kreisvorsitzenden Stephan Klenner ohne Gegenstimmen für eine weitere Amtsperiode. Der 18jährige Gymnasiast führt die mit über 120 Mitgliedern größte Schülervereinigung des Kreises seit November 2002, seit Oktober 2005 ist der Stadtallendorfer zudem Landesvorsitzender der Schüler Union Hessen.
Zu seinen Stellvertretern wählte die Versammlung erneut die 18jährige Regina Höfer und den 17jährigen Sven Böhs. Schatzmeister und Schriftführer bleibt Martin Klenner (16), als Pressesprecher wurde Steffen Böhs (17) im Amt bestätigt. Als Beisitzer ergänzen Jan-Philipp Bodenbender, Michael Fischer, Nico Löwe und Nicholas-Frederik Freiherr Schenck zu Schweinsberg den Vorstand.
Vor seiner Wiederwahl hatte Stephan Klenner auf das vergangene Geschäfsjahr zurückgeblickt: "Nach wie vor sind wir der größte Kreisverband der Schüler Union Hessen. Ein Höhepunkt in diesem Jahr war die Veranstaltung zur Integrationspolitik mit der Bundestagsabgeordneten Kristina Köhler im Januar, aber vor allem auch das Treffen mit Friedrich Bohl im Juni." Der ehemalige Bundesminister hatte den SUlern im Rahmen ihrer "Hessentour" den Weg der Deutschen Einheit aus nächster Perspektive erläutert.
Im kommenden Geschäftsjahr feiert die Schüler Union Marburg-Biedenkopf ihr fünfjähriges Bestehen.
SCHÜLER UNION: VERHARMLOSUNG DER LINKSEXTREMEN DURCH ELISABETHSCHULE
UNERTRÄGLICH
11.5.07 - Die Schüler Union Marburg-Biedenkopf (SU) bleibt bei ihrer
Auffassung, dass
die Zusammenarbeit zwischen Referenten der "antifaschistischen gruppe 5" der
linksextremen "Antifaschistischen Aktion" (Antifa) und der Marburger
Elisabethschule skandalös ist. "Ich bin überrascht, dass dies der
Schulleiter der Elisabethschule, Karl-Heinz Fuchs, immer noch anders sieht",
so Stephan Klenner, Kreisvorsitzender der Schüler Union Marburg-Biedenkopf.
Dass die "Antifa" als linksextrem einzustufen ist, ist keine Erfindung der
Schüler Union: Die Organisation, die auf dem Flyer zur Veranstaltung in der
Elisabethschule als gemeinsamer Organisator mit "Marburger
SchülerInnenvertretungen" auftaucht, wird seit Jahren vom Hessischen
Verfassungsschutz beobachtet. Im aktuellen Verfassungsschutzbericht des
Landes Hessen werden zahlreiche "Antifa"-Gruppen im Kapitel
"Linksextremismus" als Organisatoren beobachteter Veranstaltungen
aufgeführt.
Auf der Homepage der "antifaschistischen Gruppe 5" der Antifa, mit der die
Elisabethschule kooperiert hat, werden Polizisten als "Handlanger einer
rassistischen Einwanderungspolitik" beschimpft, die qualvolle Vertreibung
Millionen Sudetendeutscher aus ihrer Heimat wird als "Umsiedlung"
verharmlost. Die Äußerung des tschechischen Politikers Milos Zeman, die
Sudetendeutschen seien die "fünfte Kolonne Hitlers" gewesen wird als
"zutreffend", die Vertriebenen pauschal als "Deutscher TäterInnen"
bezeichnet. Zudem wird als Ziel genannt, die Deutschen "Burschenschaften ein
für alle Mal zu zerschlagen und die Wartburg abzureißen".
Zusammenfassend wird die "Radikalisierung der Grundorientierungen"
ausdrücklich angestrebt.
Dass der Marburger Schulleiter Karl-Heinz Fuchs es offenbar völlig normal
findet, mit solchen Gruppen zu kooperieren, schockiert die Schüler Union:
"Es käme ja auch niemand auf die Idee, Republikaner in einer Schule über
Linksextreme informieren zu lassen", meint Stephan Klenner, "das wäre so,
wie wenn man den Teufel mit dem Belzebub austriebe!"
Der Kreisvorsitzende der mit über 100 Mitgliedern größten Schülervereinigung
des Landkreises hat inzwischen telefonisch mit Karl-Heinz Fuchs Kontakt
aufgenommen und ihm die Position der Schüler Union kurz dargelegt. Zugleich
hat die Schüler Union der Elisabethschule angeboten, bei der Vermittlung von
Referenten gegen Rechtsextremismus künftig behilflich zu sein.
SCHÜLER UNION: LINKSEXTREME AN ELISABETHSCHULE STOPPEN - SCHULLEITUNG MUSS SOFORT EINGREIFEN
Pressemitteilung 11. Juli 2006:
Schüler Union mit neuem Kreisvorstand - Klenner weiter Vorsitzender
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Zu seinen Stellvertretern wählte die Versammlung die 17jährige Regina Höfer und den 15jährigen Sven Böhs. Schatzmeister und Schriftführer bleibt Martin Klenner (15), neuer Pressesprecher wurde Steffen Böhs (15). Als Beisitzer ergänzen Jan-Philipp Bodenbender, Michael Fischer, Johannes Hof, Fabian Kral, Nico Löwe und Nicholas-Frederik Freiherr Schenck zu Schweinsberg den Vorstand.
Vor seiner Wiederwahl hatte der Kreisvorsitzende Stephan Klenner eine Bilanz des letzten Geschäftsjahres gezogen: "Die Schüler Union Marburg-Biedenkopf bleibt einer der aktivsten Kreisverbände Hessens. Höhepunkt des vergangenen Geschäftsjahres war auf jeden Fall der Besuch von Kultusministerin Karin Wolff am 15. Mai in Marburg. Ein Rhetorikseminar, eine Fahrt in den Hessischen Landtag und viele weitere Veranstaltungen ergänzten das Jahr!"
Im kommenden Schuljahr möchte die Schüler Union vor allem für die "Unterrichtsgarantie plus" der Landesregierung werben, die von fast allen Schülerinnen und Schülern unterstützt wird.
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung eröffnete Klenner das traditionelle Kegelturnier der Schüler Union Marburg-Biedenkopf.
Pressemitteilung 4. Juli 2006: 10. Hessentour der Schüler Union
Zwischenhalt in Marburg: Lebhafte Diskussion mit Frank Gotthardt
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"Studienbeiträge werden die Qualität an den hessischen Hochschulen spürbar steigern", betonte Frank Gotthardt, "dies wird besonders deshalb erreicht, da die Gelder nicht in den Landeshaushalt fließen, sondern den Universitäten direkt zu gute kommen. Niemand wird in Hessen durch die Beiträge vom Studium abgehalten, da jeder ohne Bonitätsprüfung einen Kredit erhält!" Dabei machte er auch deutlich, dass es im Rahmen der Beratungen sicherlich an einigen Stellen noch zu Veränderungen am Gesetzentwurf kommen werde.
Stephan Klenner, Kreis- und Landesvorsitzender der Schüler Union aus Stadtallendorf, kritisierte die Erhebung von Studiengebühren durch die hessische Landesregierung: "Studiengebühren sind familienfeindlich, unsozial und werden viele Schülerinnen und Schüler vom Studium wissenschaftlich bedeutsamer Fächer abhalten." In der Schüler Union gebe es allerdings unterschiedliche Meinungen zur Studiengebührendiskussion, einen Beschluss des Verbandes werde es erst im Oktober zu dem Thema geben.
Weitere Stationen der Hessentour waren Gießen, Weilburg, Limburg, Frankfurt, Fulda und Kassel. Die Jugendlichen trafen hier unter anderem Bundestagsvizepräsident Hermann-Otto Solms (FDP), den hessischen Finanzminister Karlheinz Weimar (CDU) und den Kapuziner-Mönch Bruder Paulus, der auf N24 eine Talkshow moderiert.
Pressemitteilung 27. Juni 2006: Schüer Union bietet Kreis-GEW WM-Wette an - "Unterrichtsgarantie plus" funktioniert
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"Diese Behauptung ist ein typischer GEW-Schnellschuss", erläutert Stephan Klenner, Kreisvorsitzender der Schüler Union Marburg-Biedenkopf, "gerade im Umkreis einer Universitätsstadt wie Marburg ist es kein Problem, geeignete Vertretungskräfte zu finden. Ich biete Herrn Möller zur Fußball-WM folgende Wette an: Wenn er mir bis zum WM-Finale am 9. Juli Schulen nennen kann, die keinen Vertretungspool aufbauen können, organisiere ich ihm so viele Vertretungskräfte, wie die Nationalmannschaft während der ganzen WM Tore geschossen hat!"
Auch weitere Äußerungen des Gewerkschaftsfunktionärs stoßen bei der Schüler Union auf Kritik:
So hält die Schüler Union die Forderung Möllers, Referendare sollten nicht im stärkeren Umfang für Vertretungsunterricht eingesetzt werden, für gefährlich. "Gerade Referendare können im Vertretungsunterricht wichtige Fähigkeiten zum Wohle der Schüler erlernen", so Stephan Klenner, "die Ausbildungsvorstellungen der GEW stammen aus dem letzten Jahrhundert!"
Zudem befürwortet die Schüler Union die im Rahmen der "Operation sichere Zukunft" im Jahre 2004 durchgeführte Einsparung von 1000 Lehrerstellen, da diese durch die Arbeitszeitverlängerung der Gesamtlehrerschaft mehr als ausgeglichen wurde. Somit wurde auch hier eine Qualitätsverbesserung für die Schüler erreicht, letzteres hatte Möller einfach nicht erwähnt. "Als künftige Generation können wir uns eine ungebremste Verschuldung der öffentlichen Haushalte nicht leisten. Zudem hat die Landesregierung seit dem Amtsantritt 1999 insgesamt 3500 Lehrer- und 2400 Referendarstellen zusätzlich geschaffen. Die 'Operation Sichere Zukunft' war daher richtig", unterstreicht Stephan Klenner.
Als Blüte der GEW-Besitzstandswahrung sieht die Schüler Union die Kritik Möllers an den befristeten Verträgen neu eingestellter Lehrer. "Auch in der freien Wirtschaft werden viele Menschen zunächst befristet eingestellt. Möller hat vergessen zu erwähnen, dass die Landesregierung im letzten Haushaltsjahr 500 befristete Lehrerstellen in feste Stellen umgewandelt hat", so Stephan Klenner.
Insgesamt ist das Zeugnis der Schüler Unionisten für die Lehrergewerkschaft vor den Sommerferien eindeutig: Ungenügend, GEW!
Pressemitteilung 23. Juni 2006: Schüer Union Marburg-Biedenkopf im Landtag: Studiengebühren und Patriotismus
Zwiespältiger waren die Meinungen beim Thema Studiengebühren. Trotz der Versicherungen von Frank Gotthardt, dass die "Qualität an den Hochschulen spürbar steigen" werden, ließen sich nicht alle Schülerinnen und Schüler von der Haltung der Landesregierung überzeugen.
"Ich selbst lehne Studiengebühren grundsätzlich ab", betonte Stephan Klenner, Landes- und Kreisvorsitzender der Schüler Union, "in unserem Verband gibt es hierzu allerdings sehr unterschiedliche Meinungen. Wir werden auf unserem Landestag im Oktober zu einer abschließenden Beurteilung kommen."
Pressemitteilung 16. Mai 2006:
Trotz massiver Studentenproteste: Gelungene Veranstaltung mit Karin Wolff
Karin Wolff erläuterte in ihrem Begrüßungsreferat die Leitlinien ihrer Politik und ging dabei insbesondere auf die Erfolge der Landesregierung bei der Integration ausländischer Schüler ein. "Unsere Schülerinnen und Schüler müssen Deutsch können, wenn sie in die Schule kommen", so Karin Wolff.
In der anschließenden Diskussion interessierte sich eine Besucherin für die Haltung der Kultusministerin zur Schuluniform-Debatte. Karin Wolff unterstützt hier die Schüler Union, die gegen verpflichtende Schuluniformen ist.
Begleitet wurde die Veranstaltung von Studentenprotesten gegen die geplanten Studiengebühren der Landesregierung.
Pressemitteilung 27. Februar 2006: Schüer Union wirbt bei Faschingsaktion 24 Neumitglieder
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Nach der Aktion hat der SU-Kreisverband Marburg-Biedenkopf nun 117 Mitglieder und ist somit auf dem Weg zum größten Kreisverband Hessens. Die Schüler-Union-Schulgruppe an der Stiftsschule hat 75 Mitglieder und ist somit weiterhin die größte Schulgruppe der Bundesrepublik.
"Die Mitgliederwerbeaktion hat einmal mehr gezeigt, wie sehr die Schüler Union mittlerweile bei den Schülern im Landkreis anerkannt ist", erläutert Stephan Klenner, Vorsitzender der größten Schülervereinigung des Kreises, "beeindruckend war, wie viele Aktionsteilnehmer uns bereits als Anwalt der Schülerinnen und Schüler erkannten!"
Pressemitteilung 28. Dezember 2005: Forderungen der Kreis-Jusos gehören ins letzte Jahrhundert - Offenbarungseid vor Kommunalwahl
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"Eine solche Schule ist eine Horror-Vision für uns Schüler und zudem eine Forderung aus dem letzten Jahrhundert, nur mit neuem Etikett", erklärt Stephan Klenner, Vorsitzender der größten Schülervereinigung des Kreises, "in einer solchen Schule werden sowohl schwache als auch starke Schüler nicht genug gefördert. Die Kreis-Jusos, die die guten skandinavischen Pisa-Ergebnisse als Argument für ihre verfehlten Ideologien missbrauchen, sollten bedenken, dass auch finnische Politiker ihre Pisa-Ergebnisse nicht auf den Schultyp, sondern z. B. auf die kleinen skandinavischen Klassen und die guten Sprachkenntnisse der dortigen Migranten zurückführen."
Die Schüler Union Marburg-Biedenkopf fordert den SPD-Kreisverband auf, vor der Kommunalwahl Klartext zu reden. "Wer die Einheitsschule will, soll das offen sagen. Im Kreis würde das den Verlust vieler Traditionsschulen bedeuten!", so Stephan Klenner.
19. November 2005: Erfolgreiche Mitgliederwerbeaktion auf Marburger Marktplatz
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"Der Aktionstag Mitgliederwerbung ist im Kreisverband Marburg-Biedenkopf mittlerweile zur guten Tradition geworden. Besonders gefreut hat uns, dass am Infostand direkt wieder zahlreiche Schüler aus dem Landkreis in die Schüler Union eingetreten sind!", erklärt Stephan Klenner, Kreisvorsitzender der Schüler Union Marburg-Biedenkopf. Sein Verband ist mit über 90 Mitgliedern mittlerweile der zweitgrößte Kreisverband Hessens.
Pressemitteilung 30. Oktober 2005: Integrierte Gesamtschule Neustadt wäre bildungspolitische Katastrophe
Dr. Karsten McGovern (Grüne) (Quelle: www.marburg- |
"Ein solches Vorhaben wäre eine bildungspolitische Katastrophe für den Landkreis, insbesondere für den Ostkreis", sagt Stephan Klenner, Kreisvorsitzender der SU Marburg-Biedenkopf. "Die Integrierte Gesamtschule hat sich als geplazter Versuchsballon der 68er-Bewegung pädagogisch nicht bewährt. Schwache Schüler werden nicht ausreichend gefördert, leistungsstarke Schüler völlig unterfordert!", erklärt der 16-Jährige Stadtallendorfer. Die Schüler Union lehnt Integrierte Gesamtschulen grundsätzlich ab und fordert landesweit deren Abschaffung.
Die Schüler Union Marburg-Biedenkopf fordert die CDU-Kreistagsfraktion auf, einem solchen Vorhaben von Dr. McGovern trotz der sonst erfolgreichen schwarz-grünen Koalition nicht zuzustimmen. "Sonst stehen wir als Kreis-Union vor einer ernsthaften Glaubwürdigkeitskrise", warnt Klenner.
Pressemitteilung 15./16. Oktober 2005: Landestag in Marburg wählt Stephan Klenner zum neuen Landeschef!
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Esther Eckart, Marcel Thiel, Stephan Klenner, Anton Löhmer, Larsen Kempf und Thilo Müller von der Grün. Auf dem Bild fehlen Ines Sopalla und Regina Höfer. |
Stellvertreter wurden Anton Löhmer (16) und Ines Sopalla (17) aus Kassel. Den Landesvorstand komplettieren Marcel Thiel (16, Rheingau-Taunus), Thilo Müller von der Grün (15, Kassel), Regina Höfer (16, Marburg-Biedenkopf), Esther Eckart (18, Fulda) und Larsen Kempf (19, Marburg-Biedenkopf).
Vor den Wahlen war die hessische Kultusministerin Karin Wolff (CDU) bei den SUlern zu Gast. Die Politikerin nahm sich viel Zeit für die größte Schülervereinigung Hessens, Diskussionsthemen waren unter anderem die anstehende Schulzeitverkürzung "G8", die Reformen der Landesregierung beim muttersprachlichen Unterricht und das neu eingeführte Rauchverbot an allen Schulen.
Stephan Klenner ging in seiner Antrittsrede direkt auf diese Punkte ein und lobte die vielen inhaltlichen Schnittmengen zwischen Schüler Union und Landesregierung. "Manchmal wünsche ich mir allerdings ein noch entschlosseneres Handeln, so wollen wir endlich alle Integrierten Gesamtschulen abschaffen!", forderte Klenner.
Als Ziele für die kommende Amtszeit sieht der neue SU-Chef eine ausgebaute Seminararbeit, die Gründung neuer Kreisverbände und eine Neuorganisation der Mitgliederbetreuung.
Im Leitantrag setzten sich die Schüler Unionisten mit den Folgen der Bundestagswahl auf die Bildungspolitik auseinander. Wichtigste Priorität ist für die Schülervereinigung dabei ein neuer Wettbewerb zwischen den Bundesländern, die Einmischung der Bundesregierung in Bildungsfragen soll beendet werden. Zudem sprachen sich die Delegierten für ein qualitätssicherndes Zugangssystem zu weiterführenden Schulen nach bayerischem Vorbild aus und für eine deutschlandweite Anerkennung der neuen Rechtschreibung.
20. Juli 2005: Hans Gottschlich erhält Landesehrenbrief der Schüler Union
Schulleiter erhält anlässlich seiner Pensionierung höchste Auszeichnung des Landesverbandes
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"(..) Herr Gottschlich hat sich als Schulleiter der Stiftsschule St. Johann in Amöneburg immer in besonderer Weise für die Interessen der organisierten Schülerschaft eingesetzt. Er hat sich dabei nicht auf die Unterstützung der herkömmlichen Schülervertretung beschränkt, sondern war immer daran interessiert, dass Schülerinnen und Schüler auch darüber hinaus aktiv werden. So war es für ihn selbstverständlich, auch die Schüler Union als Schülervereinigung im Sinne des Hessischen Schulgesetzes zu unterstützen und zu fördern. Er stand zu diesem Weg und scheute sich nicht, seine Meinung auch gegen Widerstände offen und ehrlich zu vertreten.
Die Zusammenarbeit zwischen Herrn Gottschlich und den örtlichen Vertretern der Schüler Union gestaltete sich in der Regel stets positiv. Ein besonderer Höhepunkt bildete die Podiumsdiskussion der Schüler Union mit Hochkarätern aus Politik und Öffentlichkeit am 12. Februar 2004. Über 200 Zuschauer besuchten die Veranstaltung.
Der Landesvorstand der Schüler Union Hessen wünscht Herrn Gottschlich alles Gute und Gottes Segen für seinen weiteren Lebensweg. Wir hoffen, dass er den neuen Lebensabschnitt genießt und sich seine Wünsche für die Zukunft erfüllen.(...)"
13. Juli 2005: Jahresmitgliederversammlung der SU-Schulgruppe an der Stiftsschule
Stephan Klenner als Vorsitzender bestätigt - Frauenanteil im Vorstand erneut bei 60%
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Stephan Klenner zog in seinem Rechenschaftsbericht eine positive Bilanz des vergangenen Amtsjahres: "Die Mitgliederzahlen der Schüler Union an der Stiftsschule sind nach wie vor bundesweit beispielhaft. Fast 10% aller Stiftsschüler sind SUler."
25. Juni 2005: Rhetorikseminar des Kreisverbandes erfolgreich
Ronald Kaiser von der Jungen Union erklärte Kreis-SUlern, wie man richtig redet!
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Ronald bemühte sich, möglichst alle Arten der Rhetorik anzusprechen: "Politisches Reden" wurden ebenso besprochen wie das klassische Referat in der Schule, auch das Argumentieren im Team wurde geübt. "Für uns als Kreisverband gehört es zum Service, dass wir solche Seminar kostenlos anbieten", erläuterte Stephan Klenner, Kreisvorsitzender der Schüler Union. Von den 11 Teilnehmern kamen zehn aus Marburg-
19. Juni 2005: Mit dem Zug durchs ganze Land - Hessentour 2005
Traditionsveranstaltung startet zum neunten Mal - Kreisverband Marburg-
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Später trafen die Schüler Unionisten auf weitere Gesprächspartner in ganz Hessen: Mit dem Kassler Oberbürgermeister Georg Lewandowski diskutierte man ebenso wie mit dem Generalvikar des Bistums Fulda, Prälat Peter-Martin Schmidt, der Landesvorsitzende der Jungen Union, Peter Tauber, traf ebenso auf die SUler wie die Bundestagsabgeordneten Erika Steinbach (CDU) und Uta Zapf (SPD). Nicht fehlen durfte natürlich auch "Hessentour-Legende" Bernd Siebert: Der CDU-Bundestagsabgeordnete war bisher bei acht Hessentouren dabei.
Besonders erfreulich war, wie stark die SU Marburg-Biedenkopf auf der Hessentour vertreten war: Stephan Klenner, Sven Böhs, Nils Görge, Nicholas-Frederik Freiherr Schenck zu Schweinsberg, Steffen Böhs, Larsen Kempf und Fabian Kral waren dabei. Unser Kreisverband war damit am stärksten von allen Kreisverbänden vertreten.
Pressemitteilung 06.05.05: Schüler Union wählte neuen Kreisvorstand
Erfolgreiche Jahreshauptversammlung am Dienstag./Klenner erneut Kreisvorsitzender.
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Vor seiner Wiederwahl hatte der Kreisvorsitzende Stephan Klenner eine Bilanz des letzten Geschäftsjahres gezogen: "Neben unseren zahlreichen Aktivitäten wie zum Beispiel dem Aktionstag in der Kirchhainer Innenstadt konnten wir auch mit unserem neuen Internetauftritt und der guten Öffentlichkeitsarbeit Akzente setzen." Im kommenden Jahr möchte Klenner vor allem den verbandsinternen Service stärken, so ist für den 25. Juni bereits ein Rhetorikseminar in Marburg geplant, im Herbst möchten die Kreis-SUler den Wiesbadener Landtag besuchen.
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung eröffnete Klenner das traditionelle Kegelturnier der Schüler Union Marburg-Biedenkopf.
08.03.05: Erster Spiele-Nachmittag erfolgreich
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Pressemitteilung 21.02.05: Schüler Union: Gotthardt und Wolff müssen jetzt handeln
Wahl in Schleswig-Holstein ist Votum gegen Einheitsschule./Stephan Klenner:
"Integrierte Gesamtschulen endlich schließen!"
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Die Schüler Union im Landkreis Marburg-
"Zwar darf das rot-grüne Verliererkartell zwischen den Meeren künftig weiterregieren, aber die starken Zugewinne für die CDU zeigen, dass solche Schulen abgelehnt werden", erläutert der Kreisvorsitzende der Schüler Union, Stephan Klenner.
"Es ist vollkommen richtig, Schüler nach der 4. Klasse in das dreigliedrige Schulsystem zu überführen. Nur dann ist eine individuelle Förderung möglich. Das ist für die Schwachen genauso viel besser wie für die Starken!", ergänzt Rahel Weiland, Pressesprecherin der mit über 80 Mitgliedern größten Schülervereinigung des Kreises.
Die Schüler Unionisten fordern den örtlichen Landtagsabgeordneten Frank Gotthardt auf, sich bei Kultusministerin Wolff dafür einzusetzen, das hessische Modell der Einheitsschule - die Integrierten Gesamtschulen - endlich abzuschaffen. "Integrierte Gesamtschule müssen als geplatzter Versuchsballon der 68er-Bewegung endlich der Geschichte angehören!", fordern die Jungpolitiker.
Pressemitteilung 04.10.04: Schüler Union: Landestag in Wetzlar erfolgreich
Jungpolitiker beschäftigten sich mit "Nation und Europa"./Stephan Klenner
neuer stellvertretender Landesvorsitzender.
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hinten: Patrick Georg, Christopher Roßmann, Anton Löhmer vorne: Stephan Klenner, Ines Sopalla |
Auf dem Landestag der Schüler Union in Wetzlar am vergangenen Wochenende
wurde der Kreisvorsitzende der SU Marburg-
Neuer Landesvorsitzender der Schüler Union wurde der 17jährige Christopher Roßmann (Lahn-Dill-Kreis), er löst den 21jährigen Jura-Studenten Martin Schuppli (Wiesbaden) ab. Dem Landesvorstand gehören außerdem Anton Löhmer (Kassel), Sylvia Ceglarek (Kassel), Ines Sopalla (Kassel), Guido Wagner (Werra-Meißner) und Patrick Georg (Lahn-Dill) an.
Thematisch beschäftigte sich der Landestag mit "Nation und Europa". Dabei bezogen die Schüler Unionisten klar Stellung: So fordert die 1200 Mitglieder starke Schülervereinigung einen unverkrampften Umgang mit dem Begriff "Nation" ohne dabei die Geschichte Deutschlands aus den Augen zu verlieren. "Diese Haltung muss sich auch im Schulalltag wiederspiegeln", so der neue Landesvorsitzende Roßmann "viele Lehrer versäumen das".
Pressemitteilung 30.08.04: Schüler Union: Erfolgreicher Aktionstag zum Schulbeginn
Kreis-SU informierte über ihre Arbeit/Stephan Klenner: "Schüler wollen sich
engagieren!"
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Der Kreisverband der Schüler Union Hessen (SU) im Landkreis
Marburg-
"Zudem wurde an einem Infostand von der Arbeit der Schüler Union berichtet, der trotz des schlechten Wetters sehr gut besucht war", so Stephan Klenner, Kreisvorsitzender der Schüler Union Marburg-Biedenkopf. Insgesamt wurden am Samstagvormittag über 120 Infomaterialien verteilt, viele nahmen eine Beitrittserklärung mit nach Hause.
SU-Pressesprecherin Rahel Weiland ergänzt: "Besonders gefreut hat uns, dass einige Jugendliche direkt am Stand in die Schüler Union eingetreten sind. Damit wurde einmal mehr deutlich: Schüler wollen sich engagieren. Sie erkennen schnell, dass sie bei der Schüler Union richtig sind."