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Jan-Philipp Bodenbender, Pressesprecher
presse@su-marburg-biedenkopf.de

SCHÜLER UNION: KREISVORSTAND BESTÄTIGT

Die Schüler Union Marburg-Biedenkopf hat einen neuen Vorstand. Die Kreismitgliederversammlung in Marburg wählte den bisherigen Kreisvorsitzenden Philipp Bangert ohne Gegenstimmen für eine weitere Amtsperiode. Der 17jährige Gymnasiast führt die mit über 120 Mitgliedern größte Schülervereinigung des Kreises seit 2008.

Zu seinen Stellvertretern wählte die Versammlung erneut die 19 jährigen Sven Böhs und den 19 jährigen Steffen Böhs. Schatzmeister und Schriftführer bleibt Martin Klenner (19), als Pressesprecher wurde Jan-Philipp Bodenbender (17) im Amt bestätigt. Als Beisitzer ergänzen ingesamt 5 weiter Schüler den Vorstand.


SCHÜLER UNION: KREISVORSTAND BESTÄTIGT

Die Schüler Union Marburg-Biedenkopf hat einen neuen Vorstand. Die Kreismitgliederversammlung am 9. Oktober in Marburg wählte den bisherigen Kreisvorsitzenden Stephan Klenner ohne Gegenstimmen für eine weitere Amtsperiode. Der 18jährige Gymnasiast führt die mit über 120 Mitgliedern größte Schülervereinigung des Kreises seit November 2002, seit Oktober 2005 ist der Stadtallendorfer zudem Landesvorsitzender der Schüler Union Hessen.

Zu seinen Stellvertretern wählte die Versammlung erneut die 18jährige Regina Höfer und den 17jährigen Sven Böhs. Schatzmeister und Schriftführer bleibt Martin Klenner (16), als Pressesprecher wurde Steffen Böhs (17) im Amt bestätigt. Als Beisitzer ergänzen Jan-Philipp Bodenbender, Michael Fischer, Nico Löwe und Nicholas-Frederik Freiherr Schenck zu Schweinsberg den Vorstand.

Vor seiner Wiederwahl hatte Stephan Klenner auf das vergangene Geschäfsjahr zurückgeblickt: "Nach wie vor sind wir der größte Kreisverband der Schüler Union Hessen. Ein Höhepunkt in diesem Jahr war die Veranstaltung zur Integrationspolitik mit der Bundestagsabgeordneten Kristina Köhler im Januar, aber vor allem auch das Treffen mit Friedrich Bohl im Juni." Der ehemalige Bundesminister hatte den SUlern im Rahmen ihrer "Hessentour" den Weg der Deutschen Einheit aus nächster Perspektive erläutert.

Im kommenden Geschäftsjahr feiert die Schüler Union Marburg-Biedenkopf ihr fünfjähriges Bestehen.

SCHÜLER UNION: VERHARMLOSUNG DER LINKSEXTREMEN DURCH ELISABETHSCHULE UNERTRÄGLICH
11.5.07 - Die Schüler Union Marburg-Biedenkopf (SU) bleibt bei ihrer
Auffassung, dass die Zusammenarbeit zwischen Referenten der "antifaschistischen gruppe 5" der
linksextremen "Antifaschistischen Aktion" (Antifa) und der Marburger Elisabethschule skandalös ist. "Ich bin überrascht, dass dies der
Schulleiter der Elisabethschule, Karl-Heinz Fuchs, immer noch anders sieht", so Stephan Klenner, Kreisvorsitzender der Schüler Union Marburg-Biedenkopf.

Dass die "Antifa" als linksextrem einzustufen ist, ist keine Erfindung der Schüler Union: Die Organisation, die auf dem Flyer zur Veranstaltung in der
Elisabethschule als gemeinsamer Organisator mit "Marburger SchülerInnenvertretungen" auftaucht, wird seit Jahren vom Hessischen
Verfassungsschutz beobachtet. Im aktuellen Verfassungsschutzbericht des Landes Hessen werden zahlreiche "Antifa"-Gruppen im Kapitel
"Linksextremismus" als Organisatoren beobachteter Veranstaltungen aufgeführt.

Auf der Homepage der "antifaschistischen Gruppe 5" der Antifa, mit der die Elisabethschule kooperiert hat, werden Polizisten als "Handlanger einer
rassistischen Einwanderungspolitik" beschimpft, die qualvolle Vertreibung Millionen Sudetendeutscher aus ihrer Heimat wird als "Umsiedlung"
verharmlost. Die Äußerung des tschechischen Politikers Milos Zeman, die Sudetendeutschen seien die "fünfte Kolonne Hitlers" gewesen wird als
"zutreffend", die Vertriebenen pauschal als "Deutscher TäterInnen" bezeichnet. Zudem wird als Ziel genannt, die Deutschen "Burschenschaften ein
für alle Mal zu zerschlagen und die Wartburg abzureißen". Zusammenfassend wird die "Radikalisierung der Grundorientierungen"
ausdrücklich angestrebt.

Dass der Marburger Schulleiter Karl-Heinz Fuchs es offenbar völlig normal findet, mit solchen Gruppen zu kooperieren, schockiert die Schüler Union:
"Es käme ja auch niemand auf die Idee, Republikaner in einer Schule über Linksextreme informieren zu lassen", meint Stephan Klenner, "das wäre so,
wie wenn man den Teufel mit dem Belzebub austriebe!"

Der Kreisvorsitzende der mit über 100 Mitgliedern größten Schülervereinigung des Landkreises hat inzwischen telefonisch mit Karl-Heinz Fuchs Kontakt
aufgenommen und ihm die Position der Schüler Union kurz dargelegt. Zugleich hat die Schüler Union der Elisabethschule angeboten, bei der Vermittlung von
Referenten gegen Rechtsextremismus künftig behilflich zu sein.



SCHÜLER UNION: LINKSEXTREME AN ELISABETHSCHULE STOPPEN - SCHULLEITUNG MUSS SOFORT EINGREIFEN


10.5.07 - Die Schüler Union Marburg-Biedenkopf (SU) fordert die Schulleitung der
Marburger Elisabethschule auf, eine für morgen geplante Veranstaltung der linksextremen "Antifaschistischen Aktion" (Antifa) an der Schule zu stoppen.
Die Veranstaltung der vom Hessischen Verfassungsschutz beobachteten Gruppe soll morgen während der Schulzeit auf dem Schulgelände der Elisabethschule
stattfinden.

"Es ist nicht zu fassen, dass Linksextremen während der Schulzeit in der Aula der Elisabethschule ein Podium geboten wird. Offenbar ist es an der
Elisabethschule mit Billigung der Schulleitung möglich, Unterricht zu schwänzen, um Linksextreme zu unterstützen", so Stephan Klenner,
Kreisvorsitzender der Schüler Union Marburg-Biedenkopf. Auf einem entsprechenden Veranstaltungsflyer wird dafür geworben, dass Schüler, die an
der Veranstaltung teilnehmen, Anwesenheitsstempel erhalten, um sich bei ihren Lehrern vom Unterricht abmelden zu können.

"Die Schulleitung der Elisabethschule muss sofort eingreifen. Diese Veranstaltung darf morgen nicht stattfinden", mahnt Stephan Klenner.






Pressemitteilung 11. Juli 2006:
Schüler Union mit neuem Kreisvorstand - Klenner weiter Vorsitzender

Diskussionsrunde mit Frank Gotthardt
Die Schüler Union Marburg-Biedenkopf hat einen neuen Vorstand. Die Kreismitgliederversammlung am 10. Juli wählte den bisherigen Kreisvorsitzenden Stephan Klenner ohne Gegenstimmen für eine weitere Amtsperiode. Der 17jährige Gymnasiast führt die mit über 110 Mitgliedern größte Schülervereinigung des Kreises seit November 2002, seit Oktober 2005 ist der Stadtallendorfer zudem Landesvorsitzender der Schüler Union Hessen.

Zu seinen Stellvertretern wählte die Versammlung die 17jährige Regina Höfer und den 15jährigen Sven Böhs. Schatzmeister und Schriftführer bleibt Martin Klenner (15), neuer Pressesprecher wurde Steffen Böhs (15). Als Beisitzer ergänzen Jan-Philipp Bodenbender, Michael Fischer, Johannes Hof, Fabian Kral, Nico Löwe und Nicholas-Frederik Freiherr Schenck zu Schweinsberg den Vorstand.

Vor seiner Wiederwahl hatte der Kreisvorsitzende Stephan Klenner eine Bilanz des letzten Geschäftsjahres gezogen: "Die Schüler Union Marburg-Biedenkopf bleibt einer der aktivsten Kreisverbände Hessens. Höhepunkt des vergangenen Geschäftsjahres war auf jeden Fall der Besuch von Kultusministerin Karin Wolff am 15. Mai in Marburg. Ein Rhetorikseminar, eine Fahrt in den Hessischen Landtag und viele weitere Veranstaltungen ergänzten das Jahr!"

Im kommenden Schuljahr möchte die Schüler Union vor allem für die "Unterrichtsgarantie plus" der Landesregierung werben, die von fast allen Schülerinnen und Schülern unterstützt wird.

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung eröffnete Klenner das traditionelle Kegelturnier der Schüler Union Marburg-Biedenkopf.


Pressemitteilung 4. Juli 2006: 10. Hessentour der Schüler Union
Zwischenhalt in Marburg: Lebhafte Diskussion mit Frank Gotthardt

Diskussionsrunde mit Frank Gotthardt
Die Schüler Union Hessen (SU) ist zum zehnten Mal auf "Hessentour" gewesen: Zwei Tage lang fuhren Jugendliche aus dem ganzen Bundesland mit dem Zug durch Hessen und trafen an vielen Bahnhöfen Politiker zur Diskussion. Start der "Hessentour" war diesmal in Marburg, Gesprächspartner war Landtagsabgeordnete Frank Gotthardt. Der CDU-Politiker diskutierte mit den SUlern vor allem über die geplante Einführung von Studiengebühren.

"Studienbeiträge werden die Qualität an den hessischen Hochschulen spürbar steigern", betonte Frank Gotthardt, "dies wird besonders deshalb erreicht, da die Gelder nicht in den Landeshaushalt fließen, sondern den Universitäten direkt zu gute kommen. Niemand wird in Hessen durch die Beiträge vom Studium abgehalten, da jeder ohne Bonitätsprüfung einen Kredit erhält!" Dabei machte er auch deutlich, dass es im Rahmen der Beratungen sicherlich an einigen Stellen noch zu Veränderungen am Gesetzentwurf kommen werde.

Stephan Klenner, Kreis- und Landesvorsitzender der Schüler Union aus Stadtallendorf, kritisierte die Erhebung von Studiengebühren durch die hessische Landesregierung: "Studiengebühren sind familienfeindlich, unsozial und werden viele Schülerinnen und Schüler vom Studium wissenschaftlich bedeutsamer Fächer abhalten." In der Schüler Union gebe es allerdings unterschiedliche Meinungen zur Studiengebührendiskussion, einen Beschluss des Verbandes werde es erst im Oktober zu dem Thema geben.

Weitere Stationen der Hessentour waren Gießen, Weilburg, Limburg, Frankfurt, Fulda und Kassel. Die Jugendlichen trafen hier unter anderem Bundestagsvizepräsident Hermann-Otto Solms (FDP), den hessischen Finanzminister Karlheinz Weimar (CDU) und den Kapuziner-Mönch Bruder Paulus, der auf N24 eine Talkshow moderiert.


Pressemitteilung 27. Juni 2006: Schüer Union bietet Kreis-GEW WM-Wette an - "Unterrichtsgarantie plus" funktioniert

Fußballfans
Die Schüler Union Marburg-Biedenkopf kritisiert die jüngsten Äußerungen des GEW-Kreisvorstandssprechers Hartmut Möller zur "Unterrichtsgarantie plus" in der "Oberhessischen Presse". Möller hatte die Initiative der Landesregierung von vornerein verurteilt und unter anderem behauptet, dass viele Schulen Probleme beim Finden von Vertretungskräften hätten.

"Diese Behauptung ist ein typischer GEW-Schnellschuss", erläutert Stephan Klenner, Kreisvorsitzender der Schüler Union Marburg-Biedenkopf, "gerade im Umkreis einer Universitätsstadt wie Marburg ist es kein Problem, geeignete Vertretungskräfte zu finden. Ich biete Herrn Möller zur Fußball-WM folgende Wette an: Wenn er mir bis zum WM-Finale am 9. Juli Schulen nennen kann, die keinen Vertretungspool aufbauen können, organisiere ich ihm so viele Vertretungskräfte, wie die Nationalmannschaft während der ganzen WM Tore geschossen hat!"

Auch weitere Äußerungen des Gewerkschaftsfunktionärs stoßen bei der Schüler Union auf Kritik:

So hält die Schüler Union die Forderung Möllers, Referendare sollten nicht im stärkeren Umfang für Vertretungsunterricht eingesetzt werden, für gefährlich. "Gerade Referendare können im Vertretungsunterricht wichtige Fähigkeiten zum Wohle der Schüler erlernen", so Stephan Klenner, "die Ausbildungsvorstellungen der GEW stammen aus dem letzten Jahrhundert!"

Zudem befürwortet die Schüler Union die im Rahmen der "Operation sichere Zukunft" im Jahre 2004 durchgeführte Einsparung von 1000 Lehrerstellen, da diese durch die Arbeitszeitverlängerung der Gesamtlehrerschaft mehr als ausgeglichen wurde. Somit wurde auch hier eine Qualitätsverbesserung für die Schüler erreicht, letzteres hatte Möller einfach nicht erwähnt. "Als künftige Generation können wir uns eine ungebremste Verschuldung der öffentlichen Haushalte nicht leisten. Zudem hat die Landesregierung seit dem Amtsantritt 1999 insgesamt 3500 Lehrer- und 2400 Referendarstellen zusätzlich geschaffen. Die 'Operation Sichere Zukunft' war daher richtig", unterstreicht Stephan Klenner.

Als Blüte der GEW-Besitzstandswahrung sieht die Schüler Union die Kritik Möllers an den befristeten Verträgen neu eingestellter Lehrer. "Auch in der freien Wirtschaft werden viele Menschen zunächst befristet eingestellt. Möller hat vergessen zu erwähnen, dass die Landesregierung im letzten Haushaltsjahr 500 befristete Lehrerstellen in feste Stellen umgewandelt hat", so Stephan Klenner.

Insgesamt ist das Zeugnis der Schüler Unionisten für die Lehrergewerkschaft vor den Sommerferien eindeutig: Ungenügend, GEW!


Pressemitteilung 23. Juni 2006: Schüer Union Marburg-Biedenkopf im Landtag: Studiengebühren und Patriotismus

Gruppenbild mit Frank Gotthardt
26 Mitglieder der Schüler Union Marburg-Biedenkopf besuchten am 22. Juni den Hessischen Landtag. Die SUler trafen die Marburger Landtagsabgeordneten Frank Gotthardt und Anne Oppermann zur Diskussion. Eröffnet wurde diese mit zahlreichen Fragen der Schülerinnen und Schüler zu den umstrittenen Äußerungen der Lehrergewerktschaft "Erziehung und Wissenschaft" (GEW), die das Singen der Nationalhymne als "furchtbar" bezeichnet hatte. Die SU-Mitglieder waren sich einig, dass dieser Angriff nicht geduldet werden kann. "Ich finde es gut, die Nationalhymne zu singen", sagte Anne Oppermann unter Zustimmung der Schülerinnen und Schüler.

Zwiespältiger waren die Meinungen beim Thema Studiengebühren. Trotz der Versicherungen von Frank Gotthardt, dass die "Qualität an den Hochschulen spürbar steigen" werden, ließen sich nicht alle Schülerinnen und Schüler von der Haltung der Landesregierung überzeugen.

"Ich selbst lehne Studiengebühren grundsätzlich ab", betonte Stephan Klenner, Landes- und Kreisvorsitzender der Schüler Union, "in unserem Verband gibt es hierzu allerdings sehr unterschiedliche Meinungen. Wir werden auf unserem Landestag im Oktober zu einer abschließenden Beurteilung kommen."


Pressemitteilung 16. Mai 2006:
Trotz massiver Studentenproteste: Gelungene Veranstaltung mit Karin Wolff

Gruppenfoto mit Karin Wolff
Stolze 60 Zuschauer kamen zu einer Diskussionsveranstaltung des SU-Kreisverbandes mit Kultusministerin Karin Wolff nach Marburg. Die Teilnehmer hatten hierbei direkt Gelgenheit mit der Politikerin über ihre Arbeit zu sprechen. Zuvor hatte die Kultusministerin bereits mit dem Landesvorstand von Hessens größter Schülervereinigung ein Gespräch geführt.

Karin Wolff erläuterte in ihrem Begrüßungsreferat die Leitlinien ihrer Politik und ging dabei insbesondere auf die Erfolge der Landesregierung bei der Integration ausländischer Schüler ein. "Unsere Schülerinnen und Schüler müssen Deutsch können, wenn sie in die Schule kommen", so Karin Wolff.

In der anschließenden Diskussion interessierte sich eine Besucherin für die Haltung der Kultusministerin zur Schuluniform-Debatte. Karin Wolff unterstützt hier die Schüler Union, die gegen verpflichtende Schuluniformen ist.

Begleitet wurde die Veranstaltung von Studentenprotesten gegen die geplanten Studiengebühren der Landesregierung.


Pressemitteilung 27. Februar 2006: Schüer Union wirbt bei Faschingsaktion 24 Neumitglieder

Juso-Flagge
Die Schüler-Union-Schulgruppe an der Stiftsschule St. Johann hat bei ihrer Faschingsaktion in den letzten Tagen 24 Neumitglieder in Amöneburg geworben. Die Schulgruppe hatte in der "närrischen Zeit" mit dem Verteilen von Faschingskrapfen auf sich aufmerksam gemacht und "versüßte" somit vielen Schülern den Neueintritt.

Nach der Aktion hat der SU-Kreisverband Marburg-Biedenkopf nun 117 Mitglieder und ist somit auf dem Weg zum größten Kreisverband Hessens. Die Schüler-Union-Schulgruppe an der Stiftsschule hat 75 Mitglieder und ist somit weiterhin die größte Schulgruppe der Bundesrepublik.

"Die Mitgliederwerbeaktion hat einmal mehr gezeigt, wie sehr die Schüler Union mittlerweile bei den Schülern im Landkreis anerkannt ist", erläutert Stephan Klenner, Vorsitzender der größten Schülervereinigung des Kreises, "beeindruckend war, wie viele Aktionsteilnehmer uns bereits als Anwalt der Schülerinnen und Schüler erkannten!"


Pressemitteilung 28. Dezember 2005: Forderungen der Kreis-Jusos gehören ins letzte Jahrhundert - Offenbarungseid vor Kommunalwahl

Juso-Flagge
Machen verstaubte Politik aus dem letzten Jahrhundert: Die Jusos.
Die Schüler Union Marburg-Biedenkopf sieht die Forderungen des Juso-Unterbezirks auf ihrer Kirchhainer Podiumsdiskussion zur Bildungspolitik als peinlichen Offenbarungseid vor der Kommunalwahl. Die Kreis-Jusos hatten mit Unterstützung ihrer extra angereisten Landesvorsitzenden dort für eine sogenannte "Universalschule" geworben, in der alle Schüler in einer Leistungsgruppe unterrichtet werden sollen. Die Trennung in Haupt-, Real- und Gymnasialschüler würde wegfallen.

"Eine solche Schule ist eine Horror-Vision für uns Schüler und zudem eine Forderung aus dem letzten Jahrhundert, nur mit neuem Etikett", erklärt Stephan Klenner, Vorsitzender der größten Schülervereinigung des Kreises, "in einer solchen Schule werden sowohl schwache als auch starke Schüler nicht genug gefördert. Die Kreis-Jusos, die die guten skandinavischen Pisa-Ergebnisse als Argument für ihre verfehlten Ideologien missbrauchen, sollten bedenken, dass auch finnische Politiker ihre Pisa-Ergebnisse nicht auf den Schultyp, sondern z. B. auf die kleinen skandinavischen Klassen und die guten Sprachkenntnisse der dortigen Migranten zurückführen."

Die Schüler Union Marburg-Biedenkopf fordert den SPD-Kreisverband auf, vor der Kommunalwahl Klartext zu reden. "Wer die Einheitsschule will, soll das offen sagen. Im Kreis würde das den Verlust vieler Traditionsschulen bedeuten!", so Stephan Klenner.


19. November 2005: Erfolgreiche Mitgliederwerbeaktion auf Marburger Marktplatz

Infostand - ein neues Mitglied tritt bei
Der Aktionstag "Mitgliederwerbung" der Schüler Union Marburg-Biedenkopf war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg. Am Samstagmorgen stand der Kreisverband trotz der Erkrankung des Kreisvorsitzenden mit einem Infostand auf dem Marburger Marktplatz. Neben SU-Landesvorstandsmitglied Larsen Kempf gehörten auch Sven Böhs, Martin Klenner und Steffen Böhs den gesamten Vormittag zum Infoteam.

"Der Aktionstag Mitgliederwerbung ist im Kreisverband Marburg-Biedenkopf mittlerweile zur guten Tradition geworden. Besonders gefreut hat uns, dass am Infostand direkt wieder zahlreiche Schüler aus dem Landkreis in die Schüler Union eingetreten sind!", erklärt Stephan Klenner, Kreisvorsitzender der Schüler Union Marburg-Biedenkopf. Sein Verband ist mit über 90 Mitgliedern mittlerweile der zweitgrößte Kreisverband Hessens.


Pressemitteilung 30. Oktober 2005: Integrierte Gesamtschule Neustadt wäre bildungspolitische Katastrophe

Dr. Karsten Mc Govern
Dr. Karsten McGovern (Grüne)
(Quelle: www.marburg-biedenkopf.de)
Die Schüler Union Marburg-Biedenkopf lehnt eine Integrierte Gesamtschule in Neustadt ab. Die größte Schülervereinigung des Kreises reagiert damit auf Presseberichte, wonach Kreisschuldezernent Dr. Karsten McGovern (Grüne) eine solche Schule in der Junker-Hansen-Stadt ab dem Schuljahr 2007/2008 plane.

"Ein solches Vorhaben wäre eine bildungspolitische Katastrophe für den Landkreis, insbesondere für den Ostkreis", sagt Stephan Klenner, Kreisvorsitzender der SU Marburg-Biedenkopf. "Die Integrierte Gesamtschule hat sich als geplazter Versuchsballon der 68er-Bewegung pädagogisch nicht bewährt. Schwache Schüler werden nicht ausreichend gefördert, leistungsstarke Schüler völlig unterfordert!", erklärt der 16-Jährige Stadtallendorfer. Die Schüler Union lehnt Integrierte Gesamtschulen grundsätzlich ab und fordert landesweit deren Abschaffung.

Die Schüler Union Marburg-Biedenkopf fordert die CDU-Kreistagsfraktion auf, einem solchen Vorhaben von Dr. McGovern trotz der sonst erfolgreichen schwarz-grünen Koalition nicht zuzustimmen. "Sonst stehen wir als Kreis-Union vor einer ernsthaften Glaubwürdigkeitskrise", warnt Klenner.


Pressemitteilung 15./16. Oktober 2005: Landestag in Marburg wählt Stephan Klenner zum neuen Landeschef!

Landesvorstand 2005
Der neue Landesvorstand nach seiner Wahl(v.l.n.r.):
Esther Eckart, Marcel Thiel, Stephan Klenner, Anton Löhmer, Larsen Kempf und Thilo Müller von der Grün. Auf dem Bild fehlen Ines Sopalla und Regina Höfer.
Die Schüler Union Hessen (SU) hat einen neuen Vorstand. Auf dem 45. Landestag am 15. und 16. Oktober in Marburg wählten die Delegierten den 16 Jahre alten Stephan Klenner aus Stadtallendorf (Landkreis Marburg-Biedenkopf) zum neuen Vorsitzenden. Klenner ist somit der jüngste Vorsitzende in der über 30-jährigen Geschichte der Schülervereinigung, er war bisher stellvertretender Landesvorsitzender. Der bisherige SU-Chef Christopher Roßmann (Lahn-Dill-Kreis) schied aus beruflichen Gründen aus dem Landesvorstand aus.

Stellvertreter wurden Anton Löhmer (16) und Ines Sopalla (17) aus Kassel. Den Landesvorstand komplettieren Marcel Thiel (16, Rheingau-Taunus), Thilo Müller von der Grün (15, Kassel), Regina Höfer (16, Marburg-Biedenkopf), Esther Eckart (18, Fulda) und Larsen Kempf (19, Marburg-Biedenkopf).

Vor den Wahlen war die hessische Kultusministerin Karin Wolff (CDU) bei den SUlern zu Gast. Die Politikerin nahm sich viel Zeit für die größte Schülervereinigung Hessens, Diskussionsthemen waren unter anderem die anstehende Schulzeitverkürzung "G8", die Reformen der Landesregierung beim muttersprachlichen Unterricht und das neu eingeführte Rauchverbot an allen Schulen.

Stephan Klenner ging in seiner Antrittsrede direkt auf diese Punkte ein und lobte die vielen inhaltlichen Schnittmengen zwischen Schüler Union und Landesregierung. "Manchmal wünsche ich mir allerdings ein noch entschlosseneres Handeln, so wollen wir endlich alle Integrierten Gesamtschulen abschaffen!", forderte Klenner.

Als Ziele für die kommende Amtszeit sieht der neue SU-Chef eine ausgebaute Seminararbeit, die Gründung neuer Kreisverbände und eine Neuorganisation der Mitgliederbetreuung.

Im Leitantrag setzten sich die Schüler Unionisten mit den Folgen der Bundestagswahl auf die Bildungspolitik auseinander. Wichtigste Priorität ist für die Schülervereinigung dabei ein neuer Wettbewerb zwischen den Bundesländern, die Einmischung der Bundesregierung in Bildungsfragen soll beendet werden. Zudem sprachen sich die Delegierten für ein qualitätssicherndes Zugangssystem zu weiterführenden Schulen nach bayerischem Vorbild aus und für eine deutschlandweite Anerkennung der neuen Rechtschreibung.


20. Juli 2005: Hans Gottschlich erhält Landesehrenbrief der Schüler Union
Schulleiter erhält anlässlich seiner Pensionierung höchste Auszeichnung des Landesverbandes

Jahreshauptversammlung Stiftsschule
Im Auftrag des Landesvorstandes der SU Hessen hat der Schulgruppenvorsitzende der Schüler Union an der Stiftsschule, Stephan Klenner, am 20. Juli dem scheidenden Schulleiter Hans Gottschlich den Landesehrenbrief der SU Hessen verliehen. Gottschlich erhielt die Würdigung als erstes Nicht-Mitglied in der über 30jährigen Geschichte des Landesverbandes. Wörtlich heißt es in der Ehrung:

"(..) Herr Gottschlich hat sich als Schulleiter der Stiftsschule St. Johann in Amöneburg immer in besonderer Weise für die Interessen der organisierten Schülerschaft eingesetzt. Er hat sich dabei nicht auf die Unterstützung der herkömmlichen Schülervertretung beschränkt, sondern war immer daran interessiert, dass Schülerinnen und Schüler auch darüber hinaus aktiv werden. So war es für ihn selbstverständlich, auch die Schüler Union als Schülervereinigung im Sinne des Hessischen Schulgesetzes zu unterstützen und zu fördern. Er stand zu diesem Weg und scheute sich nicht, seine Meinung auch gegen Widerstände offen und ehrlich zu vertreten.

Die Zusammenarbeit zwischen Herrn Gottschlich und den örtlichen Vertretern der Schüler Union gestaltete sich in der Regel stets positiv. Ein besonderer Höhepunkt bildete die Podiumsdiskussion der Schüler Union mit Hochkarätern aus Politik und Öffentlichkeit am 12. Februar 2004. Über 200 Zuschauer besuchten die Veranstaltung.

Der Landesvorstand der Schüler Union Hessen wünscht Herrn Gottschlich alles Gute und Gottes Segen für seinen weiteren Lebensweg. Wir hoffen, dass er den neuen Lebensabschnitt genießt und sich seine Wünsche für die Zukunft erfüllen.(...)"


13. Juli 2005: Jahresmitgliederversammlung der SU-Schulgruppe an der Stiftsschule
Stephan Klenner als Vorsitzender bestätigt - Frauenanteil im Vorstand erneut bei 60%

Jahreshauptversammlung Stiftsschule
Im Speisesaal des Rabanushauses hielt die SU-Schulgruppe an der Stiftsschule St. Johann in Amöneburg am 13. Juli ihre 3. Jahresmitgliederversammlung ab. Die Mitglieder wählten erneut Stephan Klenner (Jgst. 10) zu ihrem Schulgruppenvorsitzenden, als Stellvertreter wurde Philipp Zingel (Jgst. 7) bestätigt. Neue Finanzreferentin ist Franziska Weitzel (Jgst. 9), als Beisitzerinnen wurden Regina Höfer (Jgst. 10) und Irina Süß (Jgst. 9) gewählt. Der Frauenanteil im Vorstand beträgt damit erneut 60%, bereits zum zweiten Mal in Folge.

Stephan Klenner zog in seinem Rechenschaftsbericht eine positive Bilanz des vergangenen Amtsjahres: "Die Mitgliederzahlen der Schüler Union an der Stiftsschule sind nach wie vor bundesweit beispielhaft. Fast 10% aller Stiftsschüler sind SUler."


25. Juni 2005: Rhetorikseminar des Kreisverbandes erfolgreich
Ronald Kaiser von der Jungen Union erklärte Kreis-SUlern, wie man richtig redet!

Ronald Kaiser
Der Grundsatzreferent der Jungen Union Hessen, Ronald Kaiser (Foto), kam am 25. Juni in den "Waldecker Hof" nach Marburg und brachte dem SU-Kreisverband bei, wie man durch gute Rhetorik Schüler für Politik begeistern kann. "Ganz wichtig bei einem Vortrag ist immer der Einstieg", erklärte Ronald gleich zu Beginn, "denn für den ersten Eindruck bekommt man beim Zuschauer keine zweite Chance!"

Ronald bemühte sich, möglichst alle Arten der Rhetorik anzusprechen: "Politisches Reden" wurden ebenso besprochen wie das klassische Referat in der Schule, auch das Argumentieren im Team wurde geübt. "Für uns als Kreisverband gehört es zum Service, dass wir solche Seminar kostenlos anbieten", erläuterte Stephan Klenner, Kreisvorsitzender der Schüler Union. Von den 11 Teilnehmern kamen zehn aus Marburg-Biedenkopf: Steffen Böhs, Sven Böhs, Nils Görge, Larsen Kempf, Martin Klenner, Stephan Klenner, Philipp Mohr, Nicholas-Frederik Freiherr Schenck zu Schweinsberg und Tobias Stieler. Als Gast nahm außerdem der Kreisvorsitzende der Schüler Union Rheingau-Taunus, Marcel Thiel, an der Veranstaltung teil.


19. Juni 2005: Mit dem Zug durchs ganze Land - Hessentour 2005
Traditionsveranstaltung startet zum neunten Mal - Kreisverband Marburg-Biedenkopf mit den meisten Teilnehmern von allen!

Torben Theis
Am 18. und 19. Juni startete zum neunten Mal die "Hessentour" der Schüler Union: Fast 40 Schüler fuhren ein Wochenende mit dem Zug durch ganz Hessen und trafen an jedem Haltepunkt interessante Persönlichkeiten aus Politik, Kirche und Kultur. In Marburg stieg der Stadtverbandsvorsitzende der Marburger Jungen Union, Torben Theis, in den Zug (Foto), der den SUlern eine Gummibärchenspende des heimischen Landtagsabgeordneten Frank Gotthardt überbrachte. Die Spende wurde von den Mitgliedern begeistert empfangen und Torben Theis wurde mit fröhlichen Gesängen begrüßt. Danach diskutierte er mit den SUlern vor allem über die gigantische Staatsverschuldung. "Es ist nicht hinnehmbar, dass einige Politiker in unserem Land immer noch auf Kosten unserer Generation wirtschaften", erklärte Theis.

Später trafen die Schüler Unionisten auf weitere Gesprächspartner in ganz Hessen: Mit dem Kassler Oberbürgermeister Georg Lewandowski diskutierte man ebenso wie mit dem Generalvikar des Bistums Fulda, Prälat Peter-Martin Schmidt, der Landesvorsitzende der Jungen Union, Peter Tauber, traf ebenso auf die SUler wie die Bundestagsabgeordneten Erika Steinbach (CDU) und Uta Zapf (SPD). Nicht fehlen durfte natürlich auch "Hessentour-Legende" Bernd Siebert: Der CDU-Bundestagsabgeordnete war bisher bei acht Hessentouren dabei.

Besonders erfreulich war, wie stark die SU Marburg-Biedenkopf auf der Hessentour vertreten war: Stephan Klenner, Sven Böhs, Nils Görge, Nicholas-Frederik Freiherr Schenck zu Schweinsberg, Steffen Böhs, Larsen Kempf und Fabian Kral waren dabei. Unser Kreisverband war damit am stärksten von allen Kreisverbänden vertreten.


Pressemitteilung 06.05.05: Schüler Union wählte neuen Kreisvorstand
Erfolgreiche Jahreshauptversammlung am Dienstag./Klenner erneut Kreisvorsitzender.

Jahreshauptversammlung 2005
Von links nach rechts: Sven Böhs, Nils Görge, Tim Weiß, Falk Schäfer, Franziska Weitzel, Stefan Ulrich, Miriam Köhler, Ann-Kathrin Weitzel, Martin Klenner, Nicholas-Frederik Freiherr Schenck zu Schweinsberg, Stephan Klenner, Moritz-Otto Hofmann, Regina Höfer, Tabea Weiß, Christopher Roßmann
Stadtallendorf. Die Schüler Union Marburg-Biedenkopf traf sich am Dienstag, 3. Mai, zu ihrer 3. Kreismitgliederversammlung in Stadtallendorf. Die mit über 80 Mitgliedern größte Schülervereinigung des Kreises wählte den 15jährigen Stadtallendorfer Stephan Klenner erneut mit großer Mehrheit zu ihrem Kreisvorsitzenden, Stellvertreter wurden Franziska Weitzel und Florian Sauer. Neuer Kreisschatzmeister ist Martin Klenner, als Beisitzer ergänzen Sven Böhs, Nils Görge, Miriam Köhler, Falk Schäfer, Nicholas-Frederik Freiherr Schenck zu Schweinsberg, Ann-Kathrin Weitzel und Philipp Zingel den Vorstand.

Vor seiner Wiederwahl hatte der Kreisvorsitzende Stephan Klenner eine Bilanz des letzten Geschäftsjahres gezogen: "Neben unseren zahlreichen Aktivitäten wie zum Beispiel dem Aktionstag in der Kirchhainer Innenstadt konnten wir auch mit unserem neuen Internetauftritt und der guten Öffentlichkeitsarbeit Akzente setzen." Im kommenden Jahr möchte Klenner vor allem den verbandsinternen Service stärken, so ist für den 25. Juni bereits ein Rhetorikseminar in Marburg geplant, im Herbst möchten die Kreis-SUler den Wiesbadener Landtag besuchen.

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung eröffnete Klenner das traditionelle Kegelturnier der Schüler Union Marburg-Biedenkopf.


08.03.05: Erster Spiele-Nachmittag erfolgreich

Spielenachmittag
Am 8. März veranstaltete die Schüler Union Marburg-Biedenkopf zum ersten Mal einen gemütlichen Spiele-Nachmittag in ihrer Kreisgeschäftsstelle. Klassiker wie "Monopoly" waren ebenso auf dem Spieltisch wie neue Trendspiele, etwa das erst jüngst erschienene "Herr-der-Ringe-Spiel". Siegreichster Spieler wurde in fröhlicher Runde der Kirchhainer Alexander Lichtenberg. "Mit dem Spiele-Nachmittag haben wir ein Event gefunden, dass insbesondere unsere jüngsten Mitglieder anspricht. Denn in der Schüler Union kann man früh aktiv werden: Ab der 5. Klasse!", erläutert Stephan Klenner, Kreisvorsitzender der größten Schülervereinigung des Kreises.


Pressemitteilung 21.02.05: Schüler Union: Gotthardt und Wolff müssen jetzt handeln
Wahl in Schleswig-Holstein ist Votum gegen Einheitsschule./Stephan Klenner: "Integrierte Gesamtschulen endlich schließen!"

Heide Simonis
Führt das rot-grüne Verliererkartell: Heide Simonis

Die Schüler Union im Landkreis Marburg-Biedenkopf sieht die Landtagswahl in Schleswig-Holstein als klares Votum gegen Einheitsschulen aller Art. 59% der Wähler in Schleswig-Hostein wollen laut ZDF keine gemeinsame Schule für alle bis zum 9. oder 10. Schuljahr.

"Zwar darf das rot-grüne Verliererkartell zwischen den Meeren künftig weiterregieren, aber die starken Zugewinne für die CDU zeigen, dass solche Schulen abgelehnt werden", erläutert der Kreisvorsitzende der Schüler Union, Stephan Klenner.

"Es ist vollkommen richtig, Schüler nach der 4. Klasse in das dreigliedrige Schulsystem zu überführen. Nur dann ist eine individuelle Förderung möglich. Das ist für die Schwachen genauso viel besser wie für die Starken!", ergänzt Rahel Weiland, Pressesprecherin der mit über 80 Mitgliedern größten Schülervereinigung des Kreises.

Die Schüler Unionisten fordern den örtlichen Landtagsabgeordneten Frank Gotthardt auf, sich bei Kultusministerin Wolff dafür einzusetzen, das hessische Modell der Einheitsschule - die Integrierten Gesamtschulen - endlich abzuschaffen. "Integrierte Gesamtschule müssen als geplatzter Versuchsballon der 68er-Bewegung endlich der Geschichte angehören!", fordern die Jungpolitiker.


Pressemitteilung 04.10.04: Schüler Union: Landestag in Wetzlar erfolgreich
Jungpolitiker beschäftigten sich mit "Nation und Europa"./Stephan Klenner neuer stellvertretender Landesvorsitzender.

Landesvorstand 2004
Der neue Landesvorstand (von links nach rechts):
hinten:
Patrick Georg, Christopher Roßmann, Anton Löhmer
vorne: Stephan Klenner, Ines Sopalla

Auf dem Landestag der Schüler Union in Wetzlar am vergangenen Wochenende wurde der Kreisvorsitzende der SU Marburg-Biedenkopf, Stephan Klenner, mit über 80% der Delegiertenstimmen zum neuen stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt. Der 15jährige Klenner gehört dem SU-Landesvorstand seit Dezember 2002 an und kümmerte sich bisher vor allem um organisatorische Angelegenheiten auf Landesebene. "Künftig wird sich mein Aufgabengebiet erweitern", so der Stadtallendorfer, "so werde ich zum Beispiel den SU-Landesverband im Landesvorstand der Jungen Union vertreten."

Neuer Landesvorsitzender der Schüler Union wurde der 17jährige Christopher Roßmann (Lahn-Dill-Kreis), er löst den 21jährigen Jura-Studenten Martin Schuppli (Wiesbaden) ab. Dem Landesvorstand gehören außerdem Anton Löhmer (Kassel), Sylvia Ceglarek (Kassel), Ines Sopalla (Kassel), Guido Wagner (Werra-Meißner) und Patrick Georg (Lahn-Dill) an.

Thematisch beschäftigte sich der Landestag mit "Nation und Europa". Dabei bezogen die Schüler Unionisten klar Stellung: So fordert die 1200 Mitglieder starke Schülervereinigung einen unverkrampften Umgang mit dem Begriff "Nation" ohne dabei die Geschichte Deutschlands aus den Augen zu verlieren. "Diese Haltung muss sich auch im Schulalltag wiederspiegeln", so der neue Landesvorsitzende Roßmann "viele Lehrer versäumen das".

 


Pressemitteilung 30.08.04: Schüler Union: Erfolgreicher Aktionstag zum Schulbeginn
Kreis-SU informierte über ihre Arbeit/Stephan Klenner: "Schüler wollen sich engagieren!"

Bild Aktionstag
 

Der Kreisverband der Schüler Union Hessen (SU) im Landkreis Marburg-Biedenkopf hat am Samstag, den 28. August, erfolgreich einen Aktionstag zum anstehenden Schulbeginn in der Kirchhainer Fußgängerzone durchgeführt. Die Schüler Unionisten trotzten dem strömenden Regen und verteilten SU-Stundenpläne zum Schuljahresbeginn an Jugendliche.

"Zudem wurde an einem Infostand von der Arbeit der Schüler Union berichtet, der trotz des schlechten Wetters sehr gut besucht war", so Stephan Klenner, Kreisvorsitzender der Schüler Union Marburg-Biedenkopf. Insgesamt wurden am Samstagvormittag über 120 Infomaterialien verteilt, viele nahmen eine Beitrittserklärung mit nach Hause.

SU-Pressesprecherin Rahel Weiland ergänzt: "Besonders gefreut hat uns, dass einige Jugendliche direkt am Stand in die Schüler Union eingetreten sind. Damit wurde einmal mehr deutlich: Schüler wollen sich engagieren. Sie erkennen schnell, dass sie bei der Schüler Union richtig sind."

 


Pressemitteilung 02.08.2004: Schüler Union wendet sich gegen noch mehr Homo-Kunde
Kreis-SU kritisiert Äußerung von CDU-Politiker Schummer./Stephan Klenner: "Homosexuelle sind Randgruppe!"

Fordert mehr 'Homo-Kunde': FDP-Generalsekretärin Cornelia Pieper Der Kreisverband der Schüler Union Hessen (SU) im Landkreis Marburg-Biedenkopf kritisiert Überlegungen von FDP-Generalsekretärin Pieper und dem SPD-Bundestagsabgeordneten Swen Schulz, Aufklärung über Homosexualität noch mehr als bisher in den Unterricht einfließen zu lassen. Der CDU-Bildungsexperte Uwe Schummer schloss sich deren Forderungen an, damit es für viele leichter würde, sich zu bekennen.

Damit wird das Thema wieder völlig überbewertet!, so der Kreisvorsitzende der Schüler Union Marburg-Biedenkopf, Stephan Klenner. "Natürlich ist Homosexualität ein Thema und soll im Unterricht besprochen werden, aber dass es leichter werden soll, sich zu bekennen, sehe ich nicht so. Öffentliche 'Outings' von Politikern - vor allem in der Boulevardpresse - sind unangebracht, Sexualität gehört ins Privatleben". Nach Meinung der Schüler Union gibt es bildungspolitisch wichtigere Themen, als die sogenannte Homo-Kunde - etwa die Bekämpfung des Bildungschaoses an Integrierten Gesamtschulen oder die Vorbereitung auf das "Abi nach 12 Jahren".

SU-Pressesprecherin Rahel Weiland ergänzt: An vielen Schulen im Landkreis wird nach meiner Erfahrung das Thema bereits angesprochen. Schwule dürfen nicht diskriminiert werden, Homosexualität gehört auch in den Unterricht aber über keine Randgruppe der Gesellschaft wird momentan soviel gesprochen.

Schüler Union: Neuer Kreisvorstand (PM 26. Februar 2004)

Kreis-SU wählte am Freitag neuen Vorstand./Waßmuth war Gast.

Stadtallendorf. Der Kreisverband der Schüler Union Hessen im Landkreis Marburg-Biedenkopf veranstaltete am Freitag, 20. Februar, seine Jahreshauptversammlung in Stadtallendorf. Auf der Tagesordnung standen die Neuwahlen des Kreisvorstandes, der künftig wie folgt aussieht: Der Stadtallendorfer Stephan Klenner bleibt Kreisvorsitzender, der Marburger Johannes Westmeier sein Stellvertreter. Rahel Weiland (Cölbe) ist neue Geschäftsführerin des Verbandes, sie war im Vorstand bisher als Beisitzerin tätig. Neue Beisitzer sind Martin Klenner (Stadtallendorf), Dominik Lembach (Kirchhain) und Philip Zingel (Stadtallendorf). Die bisherige stellvertretende Kreisvorsitzende Elisabeth Weitzel schied aus dem Vorstand auf eigenen Wunsch aus. "Für die Zukunft hat sich der Vorstand viel vorgenommen", so der Kreisvorsitzende. Der Aufbau einer Internetpräsenz sei ebenso geplant wie die Gründung weiterer Schulgruppen.
Als Ehrengast besuchte der CDU-Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Werner Waßmuth, die Veranstaltung. Er hielt ein Grußwort, in dem er auf die Wichtigkeit politischen Engagements von Jugendlichen hinwies.
Im Anschluss an die Versammlung fand das erste Kegelturnier der SU Marburg-Biedenkopf statt, das mit großer Begeisterung angenommen wurde. Die Sieger bekamen einen Preis.

Über 200 Zuschauer: Wirtschaftsminister Rhiel besucht Stiftsschule Amöneburg ("Espresso", April-Ausgabe 2004)

Auf dem Podium Am 12. Februar veranstaltete der Kreisverband der Schüler Union im Landkreis in der Stiftsschule eine Podiumsdiskussion mit Wirtschaftsminister Dr. Alois Rhiel (CDU), der Grünen-Landesvorsitzenden Evelin Schönhut-Keil, der Unternehmerin Mechthild Löhr, Gewerkschaftssekretär Volker Köhnen, dem SPD-Landtagsabgeordneten Spies und dem wirtschaftspolitischen Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Michael Denzien.
Unter der Moderation des SU-Kreisvorsitzenden Stephan Klenner diskutierten die Teilnehmer über Lehrstellenarmut in Deutschaland und Hessen. Während der Veranstaltung wurde deutlich, dass Rot-Grün und Gewerkschaften nicht bereit sind, von der ideologisch begründeten Ausbildungsplatzabgabe abzurücken.

Trotz Kritik einiger Schüler im Saal verteidigten die Politiker der linken Parteien das Vorhaben. Wirtschaftsminister Dr. Alois Rhiel warf insbesondere Dr. Thomas Spies vor, damit in die "sozialistische Mottenkiste" zu greifen und das Problem im Kern nicht zu lösen.

Rhiel plädierte stattdessen für eine überlegte Wirtschaftspolitik und verwies auf die Chancen junger Auszubildender in der Hochtechnologie. Gewerkschaften machten es sich zu einfach, wenn sie ihrer Verpflichtung als Tarifpartner nur unzureichend wahrnehmen würden und die Schuld an der Lehrstellenmisere einseitig den Arbeitgebern anlasteten.

"Wir haben diese Art der Diskussion ganz bewusst gewählt und alle Parteien eingeladen, damit sich die Schüler ein Bild machen können, wer die besseren Konzepte hat", sagt SU-Kreisvorsitzender Stephan Klenner, "Aus den Gesprächen nach der Diskussion hat man deutlich gemerkt, wer sehr viele Schüler vom ideologischen Starrsinn der SPD schockiert waren", so Klenner.

Schüler Union: Protesttag nicht Anliegen der Schüler (PM 18. November 2003)

Kreis-SU lehnt Protesttag gegen Landesregierung ab./Stephan Klenner: "Aktion schadet Schülern!"

Der Kreisverband der Schüler Union Hessen im Landkreis Marburg-Biedenkopf kritisiert den landesweiten Protesttag zu den Sparplänen der Landesregierung am 18. November. Zu den umstrittenen Demonstrationen haben die Lehrergewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die sogenannte "LandesschülerInnenvertretung" und der Elternbund Hessen aufgerufen. Sie wollen damit gegen die Sparpläne der Landesregierung protestieren, die u. a. vorsehen, dass Lehrer eine Wochenstunde länger arbeiten müssen. Die Regierung möchte damit allzu hohe Neuverschuldung abwenden.

"Ich kann verstehen, dass Lehrer ungern länger arbeiten", sagt Stephan Klenner, Vorsitzender der größten Schülervereinigung des Kreises, "es ist aber ganz klar, dass in Zeiten wirtschaftlicher Rezession jeder einen Beitrag leisten muss, um Schulden zu verhindern." Besonders betroffen ist der Stadtallendorfer über die Protestbeteiligung der "LandesschülerInnenvertretung", da die Aktion langfristig den Schülern schade. Denn diese müssten später die Schulden zurückzahlen.

Sein Stellvertreter Johannes Westmeier bemerkt: "Die 'LandesschülerInnenvertretung' macht sich damit erneut zum Anhängsel von SPD, Grünen und PDS und wahrt nicht die nötige parteipolitische Neutralität."

Schüler Union: Wahlkampf steigt Jörg Schönbohm zu Kopf (PM 24. Oktober 2003)

Jörg Schönbohm Landkreis-SU kann sich Fußfesseln für Schulschwänzer nicht vorstellen./Stephan Klenner: "Wolff hat Recht!"

Der Kreisverband der Schüler Union Hessen im Landkreis Marburg-Biedenkopf spricht sich dagegen aus, kriminelle Schulschwänzer mit Fußfesseln zu überwachen. Dies hatte der brandenburgische Innenminister Jörg Schönbohm (CDU) im brandenburgischen Kommunalwahlkampf gefordert. "Das ist absoluter Unfug!", sagt der Kreisvorsitzende des Verbandes, Stephan Klenner. Nach seinen Vorstellungen müssen chronische Schulschwänzer zwar hart bestraft, "nicht aber mit großem technischen Aufwand überwacht werden". Eine totale Überwachung sei finanziell sehr aufwändig und löse das Problem im Kern nicht. Der stellvertretende Kreisvorsitzende, Johannes Westmeier, gibt ihm Recht: "Schulschwänzen hat immer eine Ursache, oft im gesellschaftlichen Umfeld des Schülers. Diese Ursachen müssen bekämpft werden!"

Die Schüler Unionisten begrüßen jedoch den Vorschlag der hessischen Kultusministerin Karin Wolff (CDU), Dauer-Schulschwänzer von der Polizei nach Hause bringen zu lassen. Sie sind sich sicher, dass diese Maßnahme auch pädagogisch nachhaltiger wirkt als eine Überwachung.

Jugendliche aus dem Kreis möchten Schulpolitik gestalten (Oberhessische Presse, 1. August 2003, von Maria Zandt)

Stephan Klenner hat einen Kreisverband der Schüler Union gegründet

Der neue Kreisverband der Schüler Union Hessen fordert die Abschaffung der integrierten Gesamtschule.

Seit 30 Jahren gibt es die Schüler Union Hessen. Sie ist mit rund 1200 Mitgliedern Hessens größte Schülervereinigung. Doch erst im November 2002 hat der erst 14-jährige Stephan Klenner aus Stadtallendorf den Kreisverband Marburg-Biedenkopf der auch auf Bundesebene vertretenen Schüler Union gegründet. Die Schüler Union steht der CDU nahe.

Politik ist überhaupt nicht langweilig, sagt der zum Vorsitzenden gewählte Stephan Es ist wichtig, dass die Schüler selbst die Schule gestalten. In monatlichen Sitzungen des Vorstandes, bei denen auch neue interessierte Schüler, Berufsschüler und Zivil- und Wehrdienstleistende immer herzlich willkommen sind, diskutieren die Jugendlichen über das aktuelle Bildungsgeschehen und planen Aktionen, wie zum Beispiel eine Podiumsdiskussion in der Stiftsschule St. Johann auf der Amöneburg.

In ihren 21 Thesen für das 21. Jahrhundert hat die Schüler Union Hessen ihr schulpolitisches Programm zusammengestellt. Darin fordert sie unter anderem die Abschaffung der integrierten Gesamtschule, weil diese, so Klenner, nicht jeden Schüler nach seinen Stärken fördern könne, was die Pisa-Studie gezeigt habe. Und im Gegenzug dazu fordern sie die Verbesserung des fremdsprachlichen und naturwissenschaftlichen Unterrichts. Mit unserer Forderung, den Beamtenstatus der Lehrer abzuschaffen und so mehr Wettbewerb zu garantieren, hatten wir leider noch keinen Erfolg beim Kultusministerium, erklärt Stephan Klenner, der auch Mitglied im Landesvorstand ist.

Eines unserer größten Ziele, nämlich die Schaffung von mehr Lehrerstellen, wurde aber mit der Einstellung von 2700 zusätzlichen Lehrern und 1200 Referendaren in den letzten vier Jahren erreicht. Um direkt Ideen an das Kultusministerium weiterzuleiten, finden regelmäßige Treffen zwischen dem Landesvorsitzenden und Vertretern des hessischen Kultusministeriums statt. Der Kreisverband hat bis jetzt rund 80 Mitglieder, die fast ausschließlich aus Marburg und dem Ostkreis stammen.

Der Verband spricht aber auch Interessierte aus dem Hinterland an und wirbt vor allem für jüngere Schüler. "Man darf sich jetzt nicht 14-jährige im Anzug vorstellen, die mit traurigen Gesichtern debattieren. Wir machen auch lustige Aktionen, wie zum Beispiel eine Rundreise zu allen Kreisverbänden Hessens mit damit verbundenen Freizeitaktivitäten", beruhigt Stephan eventuelle Skeptiker.